Predatory Publishing – Was tun?

Der Artikel „Räuber an der Uni“ von Martin Amrein in der NZZ am Sonntag vom 24.02.2019 behandelt die Thematik rund um räuberische/dubiose Zeitschriften, die Forschenden Geld abknöpfen, ohne Gegenleistung.

Eine unlängst auf der Open Access-Plattform PeerJ erschienene Studie (Open Peer Review läuft) des SNFs vergleicht Black- und Whitelists rund um räuberische Zeitschriften. Den vier Listen gemein ist, dass sie kaum die Qualität des Peer Reviews berücksichtigen. Eine mögliche Lösung wäre die gleichzeitige Publikation des Peer Reviews mit der Publikation, was bisher schon einige Zeitschriften so handhaben.

Im NZZ am Sonntag-Artikel empfehlen André Hoffmann (HBZ, Open Access) und Matthias Egger (SNF-Präsident) die Webseite Think.Check.Submit vor der Auswahl einer Zeitschrift zu konsultieren, um nicht auf dubiose Verlage hereinzufallen.

(Dieser Post erschien ursprünglich am 1. März auf dem Blog der Hauptbibliothek der Universität Zürich.)

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