Einfach alles unterschreiben?

Interessant, was in Verträgen von Wissenschaftsverlagen so alles steht. Dass den Verlagen die eigenen ökonomischen Vorteile meist wichtiger sind als der freie Austausch der Forschung und die Rechte der Autorinnen und Autoren, erstaunt nicht. Erstaunlich ist vielmehr, dass solche Verträge oft mehr oder weniger unbesehen unterschrieben werden.

Unterstützung beim Forschungsdatenmanagement durch Bibliotheken – praktische Erfahrungen aus Edinburgh

Forschungsdaten (FD) gehören im Moment zu den am stärksten diskutierten Themen im Bereich der Wissenschaftsunterstützung. Dass Bibliotheken hier an vorderster Front mitmischen, zeigt sich z.B. daran, dass der deutsche Branchenverband vdb das neueste Heft seiner Zeitschrift o-bib schwerpunktmässig diesem Thema gewidmet hat. Doch stehen die «Parameter der neuen Open Science-Landschaft noch nicht fest», vieles ist […]

Zum Thema #predatoryjournals – gibt es schwarze Listen und wie verlässlich sind sie?

Letzte Woche hat eine gross angelegte Berichterstattung in der deutschsprachigen aber auch internationalen Presse zu «wissenschaftlichen» Abzock-Zeitschriften die Debatte um sogenannte Predatory Journals wieder angefacht. Die Debatte und das Problem sind nicht neu – wenngleich ähnliche “Sting Operations” aus der Vergangenheit in den z.T. reisserischen und unpräzisen Reportagen nicht erwähnt werden. Einige KollegInnen an anderen […]

Open Science at Uni Bern

Open Science is making big strides, particularly in the realm of funding requirements. Switzerland is no exception to this. The Swiss National Science Foundation recently required all funded research to adhere to an open access mandate; there is a battle raging for copyright, and the requirements for publishing research data in open access repositories is […]